Inka von Preussen und Fortuna's Joy Magic

Hurra . . am 16.4.2016 sind unsere Kinder geboren!

 

 

 

-lich willkommen, kleine P's

Tagebuch P - Wurf 2016

Fast alle sind wir nun verreist. Liebevoll sind wir in unseren neuen Familien aufgenommen worden, wofür wir sehr dankbar sind! Jetzt halten wir unser neues "Rudel" auf Trab, Langeweile ist ab sofort ein Fremdwort! ;-)

Das ganze Arcobaleno magico Rudel wünscht       Pulcinella                                                                      Piccola Gioia                                                                     und Peppe                                                                              ein glückliches, langes Hundeleben!

Verreisen?

Ich, Pulcinella, bin die Erste im Wurf, die genau auf den Tag mit 10 Wochen ausgezogen, verreist bin. Nein, nicht in so einer grossen, langen Kiste vom Bahnhof. In einer gemütlichen, kleinen Schaukelkiste, nur ich und meine neuen "Eltern". Sie freuen sich riesig, mich als neues Familienmitglied aufnehmen zu dürfen.

So zu reisen gefällt mir! Nicht in der feudalen Reisebox, da musste ich fürchterlich weinen, obwohl ich auch da auf dem Schoss liebevoll gestreichelt wurde. Direkten Körperkontakt brauche ich zum Glücklichsein.

Auch ich, Piccola Gioia, bin verreist! Eine nette junge Frau (hatte dieselben blonden Haare wie ich, war mir auf Anhieb sympathisch) und ein grosser, ebenfalls sehr sympathischer, junger Mann (trug Schuhe mit Schnürsenkel!) haben mich liebevoll als neues Familienmitglied aufgenommen.

Als letzter Knirps, bin nun auch noch ich, Pepe, in meine neue Familie gezogen. Von früheren Besuchen kenne ich meine "Eltern" bereits, was mir die Trennung von meiner Familie etwas erleichtern wird.

Ich, Principessa, Rufname Cipessa, darf in meinem Rudel und Gabi bleiben.

Auch ich, Piccolina,Rufname Colina, darf in meinem Zuhause bleiben.

Was die P-Wurf - Kinder alles erlebten.

Autofahren! Wohin verreisen wir wohl heute?

Besucher kommen - und gehen, grosse und kleine. Und alle tragen sie an ihren "Pfoten" ulkige Dinger mit Schnürsenkel und Klettverschlüssen. Was für ein Spass, an den Schnüren zu zerren und die  Verschlüsse, mit dem ihr eigenen Zippgeräusch, zu öffnen! 

Kinder mögen wir! Die ticken irgendwie ähnlich, wie wir. Da geht die Post ab!

Lelek auf Besuch, jetzt machen wir Party und  lassen die "Sau raus"!

Danke Sylvia und Lelek für euren Besuch. Ihr habt uns den Horizont erweitert. Es gibt also nicht nur Havaneser und Bergamasker auf der Welt . . .staun!

Mein Gott, bist DU gross und sooo lieb!

Da staunt Lelek, wie ich kleine Maus "meinen" Sandkasten verteidige.

Wollen wir ihm den Ball streitig machen?

Mit Ece spielen, ist einfach hammer . . . . 

 . . . . mit Mami, Inka, ebenfalls.

Nach der Gartenparty, erhole ich mich, Principessa, im gemütlichen Böxli . . . 

. . . . ich, Piccola Gioia, kuschle mich an Mami Inka.

Gute Nacht . . . . 

 . . . guten Morgen!

Kurz vor Mitternacht, die Zwergenkinder schlafen. Da meinte Gabi, auch wir erwachsenen Hunde dürften mal auf der Homepage abgebildet werden. Wir sind es ja, welche Frauchen moralisch unterstützen bei der Arbeit am PC. ;-)

Unter dem PC-Tischchen bin ich Inka . . . 

links von Gabi, bin ich Ece . . . 

rechts davon ich, Diano.

Uns allen gefallen diese ruhigen Stunden, wo keines der kleinen "Ameisen" uns den Schlaf raubt. Nur Frauchen und WIR!

Mmhhhh . . . Poulethals! Nein, nein, fressen kann ich den mit 8 Wochen noch nicht, aber tun als ob, beherrsche ich doch ganz gut, oder?

Auch ich, Pulcinella, vergnüge mich mit dem leckeren Hälschen!

Peppe wach.

Pepe müüüde!

Pssst . . . Pepe schläft!

Bei uns läuft's rund . . .kugelrund!

Heute, am 9.6.2016, wurde bei uns die Zuchtstätte - und Welpenkontrolle, durch eine Kontrolleurin des Schweizerischen Havaneser Klub, durchgeführt. 

Toll, wir Knirpse freuen uns ja über jeden Besuch! Da werden wir bestaunt, gehätschelt und gestreichelt . . und in diesem Fall auch gründlich untersucht.

Zähnchen (sind noch nicht alle durchgebrochen), Schwänzchen auf Knickruten, ev. Nabelbrüche, Pigment . .  sonst noch was? Uns ist das alles egal, Hauptsache wir stehen im Mittelpunkt!

 

Über uns steht im Protokoll: "Aufgeweckte, zutrauliche Welpenschar".

 

Bei unserem Mami steht: "Zutrauliche, liebe Hündin".

 

Untergebracht sind wir laut Protokoll: " In einer artgerechten, sicheren und sauberen Zuchtstätte mit genügend Platz in Haus und Garten".

 

Gabi, Inka und wir kleinen Wuschelbärchen freuen uns über diesen tollen Bericht! Danke der Kontrolleurin für die freundliche und kompetente Zuchtstättenkontrolle.

Garten, Hundewintergarten und Hundeauslauf kennen wir bereits bestens.

Jetzt machen wir den Wohnbereich unsicher! Durch diesen Tunnel wuseln wir unermüdlich von unserem Welpenzimmerchen hin- und her in Küche, Eingang und Bad. Was es da auch alles zu bestaunen gibt! Schaut mal her . . . 

 . . . grosse Hundebettchen mit vielen Spielsachen . . . . 

 . . . Staubsauger . . . 

 . . .  über den Schlauch kann man Hindernislauf machen . . .

 . . . . und an der Düse kann man nagen.

Im Badezimmer wird nicht viel Interessantes geboten, ausser . . . 

 . . . Waschlappen, welche wir zum Spass runterziehen. Zum Waschen brauchen wir die nicht, wir werden von Inka und Ece gewaschen.

Ätsch . . . ich lass dich nicht in den Tunnel!

Spielen mit Ece macht Spass!

 . .  autsch . . . 

 . . . genau so mag ich es, kuscheln ohne Ende!

Ece ist es auch, welche immer den Überblick behält. . . . kein Wunder, bei dieser Grösse!

Kommt Kinder, alle mir nach! Es ist Zeit fürs Mittagschläfchen!

Auch ich, Ece, lege mich aufs Ohr. Welpen hüten macht sooo müde!

Endlich, das Hochwasser im Ried ist versickert! Bei uns in den Bergen geizt die Sonne zwar noch mit Verteilen von Sonnenstrahlen, aber immerhin, heute hat es nicht geregnet!

Wir sind durch den Garten gepurzelt, dass Mami Inka meinte, uns Zwergenkinder zu überwachen sei schlimmer als einen Sack Flöhe zu hüten!

Nach dem windigen Regenwetter während der letzten zwei Wochen, gibt es viele Bambusblätter zusammen zu tragen. Natürlich helfe ich, Pepe, gerne mit, den Garten auf Vordermann zu bringen.

Was, hier im Bodenbedecker soll ich nicht jäten? Gut, auch Schnüffeln macht Spass. Ist irgendwie ähnlich, wie auf dem Schnüffelrasen im Welpenlaufstall im Wohnzimmer. Nur . . .hatschi . . .dieser "Schnüffelrasen" kitzelt in der Nase!

Wooo seid ihr auch alle? Verstreut im Garten, wie bunte Konfetti!

Am späteren Nachmittag kam uns Elena mit Mutter besuchen. Ich kann euch sagen, vom Gestreicheltwerden bekomme ich, Pepe, NIE genug!

Sechs Wochen sind wir nun schon alt! Bei schönem Wetter verbringen wir unsere Freizeit im Hundewintergarten und im Hundeauslauf.

Soll ich den Sprung auf den Schnüffelrasen wagen? Bei dem dichten Floor, ist eine weiche Landung garantiert. Also hopppp!

Pulcinella mit Spinnweben am Kopf . . .hier sollte wohl wieder mal geputzt werden!

Wo immer wir sind, unsere "mobile Milchbar", Mami Inka, ist in unserer Nähe . . .sooo praktisch! 

Im Hundewintergarten hat es einen riesen Sacco. Der dient wohl zum Liegen für unsere grossen Rudelgenossen Diano und Ece.

Für uns Zwergenkinder ist er eine grosse Hügellandschaft auf der wir rauf und runter krabbeln.

Schnell haben wir entdeckt, dass wir vom Sacco auf den Tritt steigen können, welcher uns den Zugang in die grosse, weite Welt ermöglicht.

Principeeessssaaa . . .! Du wagst es???

Nach all dem Rauf- und Runter, muss ich, Principessa, auf dem Sacco mal Pause machen. 

 Wenn wir im Auslauf sind, helfen wir, wo wir können. Ich, Pulcinella, helfe beim Jäten.

Ich, Principessa, versuche die Luftmatratze aufzublasen. Der Sarnersee liegt fast vor der Haustür, da könnten wir bei schönem Wetter mal baden gehen.

Was immer wir tun, von Mami Inka werden wir liebevoll betreut.

Im Alter von vier Wochen sind wir in unsere neue, grössere Welpenstube, ins Wohnzimmer, umgezogen. Hier ist es nicht mehr so ruhig, wie im Schlafzimmer. Da brummt der Staubsauger, es klappert Geschirr, der Radio läuft . . usw. Auch kommen jetzt zwei riesengrosse Strubbelhunde auf Besuch und bestaunen uns durch die Plexiglasabschrankung. Ganz keck beschnuppern wir die beiden Riesen und wundern uns ob deren Grösse. Was müssen die wohl gefuttert haben, dass die sooo gross geworden sind?

Natürlich wollen auch wir gross werden! Darum stibitzen wir ab und zu von Inkas Frischfleisch . . mhhh . . . schmeckt fein!

Nach dem Essen albern wir noch eine Weile rum, oder gehen auf Entdeckungsreisen

Durch den Tunnel zu purzeln macht Spass! Genauso lustig ist es, sich durch den Schnüffelrasen zu wühlen. Wenn wir über die blauen, runden Gummidinger krabbeln, wird es recht wacklig. Dieses Gewackel soll gut sein fürs Gleichgewicht, die Koordination und die Entwicklung des Gehirns. Dafür wurde auch die Schaukel aufgehängt . . aber mal ganz ehrlich, das alles interessiert uns nicht. Wir geniessen es einfach hin- und her zu "bambelen".

Hundemütter geht es wie Menschenmütter, sie sehen manchmal etwas mitgenommen und zerzaust aus.

Nichts desto trotz bemüht sich Mami Inka nicht nur uns kleinen Knirpse, so auch die Umgebung unter Kontrolle zu haben.

Schon drei Wochen sind wir alt! Alle haben wir die Augen geöffnet und nehmen die Welt auf ganz neue Art wahr. Da wir nun richtige kleine Hundchen sind, ist es Zeit "bettchen-stubenrein" zu werden. Deswegen wurde unsere Wurfkiste entfernt und der Platz zum Liegen auf ein Minimum verkleinert. Sobald wir erwachen, gehen wir brav über den Bettchenrand und versäubern uns. Ist ja klar, wir wollen nicht ewig kleine Bettnässer sein. Versprochen wurde uns, das Bettchen wird wieder vergrössert, sobald wir "bettchenrein" sind.

Nachdem nun die Wurfkiste entfernt ist, können wir unseren Horizont erweitern. Mehrmals täglich machen wir  kleine Entdeckungsrunden durch den Welpenauslauf. Da  finden wir gar ulkige Dinger, Bärchen, Stoffpüppchen und Bälle in diversen Grössen. Sooo toll darauf rum zu knutschen und dies und das ins Bettchen zu transportieren. Nun ja, manchmal finden wir den Heimweg nicht mehr und müssen lauthals weinen. Sofort kommt  Mami Inka angerannt und stupst uns liebevoll Richtung Bettchen, wo wir uns an Onkel Bob (Plüschhund im Hintergrund) kuscheln und selig einschlafen.

Das ist meine Beute!

Ich gebe mir alle Mühe das runde Ding zu packen, aber immer rollt es von mir weg!

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Welpen-Land?

Du bist so süss, du bekommst von mir ein Küsschen!

Wir sind vom Wurflager umgezogen. Hier unser neues Zuhause,  mit Treppe zum bequemen Einsteigen für Inka.

Alles in Ordnung bei euch?

Ätsch . . . ich bin die Einzige mit modischen Hosenträger  . . . . 

 . . .und Beinchen, wie ein Michelinmännchen!

Bäuerchen machen tut gut!

Halt, Zunge raus strecken, geht gar nicht!

Okay, habe verstanden. Schlafe nun schön brav weiter.

Mit Mami Inka kuscheln ist sooo schön!

Eine Woche schon erfreuen wir uns des Lebens. Schaut mal, wie wir verwöhnt werden. Eine zweireihige Milchbar steht uns (fast) rund um die Uhr zur Verfügung. Wir dürfen naschen, so viel wir wollen! Das hängt natürlich an. Wir Dicken haben unser Geburtsgewicht innert 4 Tagen verdoppelt, Täglich werden wir gewogen, da hören wir, wie Gabi ab und zu sagt; "Richtige Rollmöpschen seid ihr". Keine Ahnung, was sie damit meint?

Natürlich nehmen auch wir Dünnen zu, wenn auch nicht so rasant wie die Dicken. Wir brauchten 5 Tage um das Geburtsgewicht zu verdoppeln. Nicht so dick, wie die Grossen sind wir, dafür beweglicher. Durch jede noch so kleine Lücke finden wir den Weg an eine Zitze. Wenn dann nur nicht die Dicken uns die besten Plätze streitig machen würden!

An dem trüben Regentag, steht bei uns kuscheln und träumen auf dem Programm. Was ich blonde, kleine Maus träume verrate ich nicht . . . .nur so viel, es ist zum Lachen!

Schon drei Tage krabbeln wir durchs "Wochenbett" und halten Mami Inka ganz schön auf Trab! Unseren unersättlichen Hunger muss sie stillen, unsere Popöchen und Schnäuzchen  sind sauber zu halten, auch als Wärmeflasche muss sie her halten.

Was für ein Glück, so ein tolles Mami zu haben!

  

16. April, Mitternacht - Geisterstunde - Geburt!

 

Jetzt geistern wir rum und zwar durch den Geburtskanal, einer uns unbekannten, neuen Welt entgegen. Vorbei ist die Zeit der Enge und immer an der Nabelschnur angebunden sein, ist nichts für lebhafte Havaneserkinder.

Inka ist zwar der Meinung, 3-4 weitere Tage ausbrüten würde uns noch gut tun . . . bahhh . . . wir sind nicht mehr zu bremsen! Bis am Morgen um 6.30h, sind wir alle putzmunter im weichen "Wochenbett" angekommen. Freudig werden wir von Inka und Gabi begrüsst, geleckt und gestreichelt. Wunderschön! Jetzt brauchen wir Stärkung! An der "Milchbar" machen wir es uns bequem und gönnen uns den  ersten Schluck Muttermilch . . mmmhhhhhh fein! Sooo lässt es sich leben! Schlemmern und rum krabbeln bis der Schlaf über uns kommt. Hurra . . . die Welt hat uns!

Unseren Papi Magic, lassen wir Schwänzchen wedelnd, grüssen!

 

 

Ich, Inka, bin der Meinung, dass ich mit zwei Jahren alt genug bin, um das erste Mal Mami zu werden und mache mich nun auf die Suche nach einem hübschen Bräutigam. Wär ja gelacht, wenn ich nicht fündig würde! Und ich wurde fündig!Fortuna's Joy Magic und ich haben magische Momente zusammen erlebt! Ob wir Eltern werden, wissen wir im April. Unsere zweibeinigen Rudelgenossinnen sind schon ganz aufgeregt vor Freude. Wir Vierbeiner nehmen es gelassen, Hauptsache, wir hatten Spass!